header aktuelles

LiveZilla Live Chat Software

Kein doppeltes Gehalt bei GEW-Vorsitz

Die Berichterstattung zu den Bezügen des vormaligen GEW-Vorsitzenden Thomas Lippmann bedarf einer Klarstellung.
Lippmann war in seiner Zeit als Vorsitzender des GEW-Landesverbandes beim Land als Lehrer und bei der GEW als Vorsitzender beschäftigt, jeweils in Teilzeit. Zeitlich war er damit vollbeschäftigt. Für beide Bereiche hat er eine jeweils anteilige Teilvergütung erhalten, damit bekam er in der Summe nur ein Gehalt. Insofern ist der Vorwurf des „doppelten Kassierens“ falsch.


Als einer der kompetentesten Vertreter der GEW wurde Lippmann von den Beschäftigten in den Lehrerhauptpersonalrat gewählt und hat dort im vollen Teilzeitumfang gearbeitet. Der Begriff der Freistellung bedeutet nicht, von der Arbeit freigestellt, sondern für die Tätigkeit im Lehrerhauptpersonalrat freigestellt. Die Arbeit im Lehrerhauptpersonalrat hat Lippmann vollumfänglich wahrgenommen.
Für den Vorsitz bei der GEW gibt und gab es vom Land keine Freistellung und damit auch keine zusätzliche Vergütung. Aus dem ehrenamtlichen, gewählten Landesvorstand der GEW erhält lediglich die bzw. der Vorsitzende ein Gehalt nach den Regelungen der GEW Sachsen-Anhalt. Andere Einkommen werden dabei vollumfänglich angerechnet.

Drucken E-Mail