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Filmtipp

Im Westen nichts Neues

Eine beeindruckende und bewegende Neuverfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Erich Maria Remarque, der zu den Klassikern der Anti-Kriegs-Literatur zählt. Regie bei dieser ersten deutschen Verfilmung von Remarques Weltbestsellers, die für Deutschland bei den 95. Academy Awards in das Rennen um den besten internationalen Film gehen wird, führte Edward Berger.

Frühjahr 1917. Der 17-jährige Schüler Paul Bäumer (Felix Kammerer) und seine Freunde können es nicht erwarten, in den Krieg zu ziehen, auf Paris marschieren, den Sieg davontragen. So stellen die Jungs sich das vor. So wird es ihnen versprochen. Jubelnd und singend marschieren sie los, die „eiserne Jugend“, für Kaiser, Gott und Vaterland. Die Begeisterung hält nicht lange. Als sie nach tagelangem Marsch an der Westfront ankommen, regnet es in Strömen. Der Schützengraben läuft voll, ist ein einziger Morast. Doch der Krieg und das Grauen machen keine Pause. So erleben Paul und seine Kameraden am eigenen Leib, wie sich die anfängliche Kriegseuphorie in Schrecken, Leid und Angst umkehrt, während sie in den Schützengräben verzweifelt um ihr Leben kämpfen.

Kinostart: 29.09.2022

Begleitmaterial zum Film von Stiftung Lesen wird kostenlos vom Filmverleiher auf der Filmwebseite sowie auf unserer GEW-Homepage zur Verfügung gestellt. Vorstellungen für Schulklassen sind möglich. Einfach an ein Wunschkino wenden oder an den Verleiher, der gerne behilflich ist: info(at)24-bilder.de.

Der Film eignet sich insbesondere für die Fächer Geschichte, politische Bildung, Sozialkunde, Gesellschaftskunde, Philosophie, Religion, Ethik, Deutsch, Medien sowie für fächerübergreifende Projekte, Schulprojekte und AGs.

 

Sollte Interesse an der Buchung einer Filmvorführung als GEW-Veranstaltung bestehen, hilft auch hier der Verleih unter der oben genannten E-Mail-Adresse gerne weiter.

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