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Massiver Ausbau der Lehrerausbildung Mammutaufgabe

Die Anzahl der Lehrkräfte, die aus dem aktiven Schuldienst ausscheiden, steigt und wird sich in den nächsten Jahren auf einem hohen Niveau stabilisieren. Parallel steigen auch die Schülerzahlen sowie die Aufgabenbereiche der Lehrkräfte. Die Auswirkungen auf die Schulen sind bereits heute aller Orten spürbar. Um in Zukunft den Unterricht absichern zu können, muss Sachsen-Anhalt dringend und spürbar die Ausbildung junger Lehrkräfte an beiden Universitäten ausweiten.

Vor 14 Tagen musste an einer Grundschule in Wernigerode der Unterricht fast eine ganze Woche lang komplett ausfallen, das Land hatte keinerlei Reserve, um darauf adäquat zu reagieren.

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Kein doppeltes Gehalt bei GEW-Vorsitz

Die Berichterstattung zu den Bezügen des vormaligen GEW-Vorsitzenden Thomas Lippmann bedarf einer Klarstellung.
Lippmann war in seiner Zeit als Vorsitzender des GEW-Landesverbandes beim Land als Lehrer und bei der GEW als Vorsitzender beschäftigt, jeweils in Teilzeit. Zeitlich war er damit vollbeschäftigt. Für beide Bereiche hat er eine jeweils anteilige Teilvergütung erhalten, damit bekam er in der Summe nur ein Gehalt. Insofern ist der Vorwurf des „doppelten Kassierens“ falsch.

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Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte schnell auf den Weg bringen

Nach dem erfolgreichen Abschluss mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder appelliert die GEW Sachsen-Anhalt an den Finanzminister und die Landesregierung, die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten schnell auf den Weg zu bringen. Zudem müsste bei der anstehenden Verabschiedung des Doppelhaushaltes eine vollumfängliche Vorsorge für die Tarifsteigerungen getroffen werden, damit Neueinstellungen in den Landesdienst nicht blockiert werden.

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GEW hält Aussagen zu Einstellung von Lehrkräften für Etikettenschwindel

Die Landesregierung hat am Dienstag beschlossen, 80 Einstellungen von Lehrkräften aus 2018 vorzuziehen und schon im Jahr 2017 vorzunehmen.

„Dies bezeichnet die Koalition als erfolgreiche und seriöse Haushaltspolitik. Die GEW bezeichnet dies als Etikettenschwindel. Die Öffentlichkeit soll offenbar weiterhin über die teilweise katastrophalen Verhältnisse an den Schulen in Sachsen-Anhalt getäuscht werden“, sagte die Vorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, Eva Gerth, am Rande der heutigen Landesvorstandssitzung im Magdeburg.

 

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Aufruf zur Kundgebung der Beamtinnen und Beamten

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
zurzeit laufen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer. Die Gewerkschaften fordern unter anderem:

  • Entgelterhöhung im Gesamtvolumen von 6 Prozent
  • Erhöhung der Ausbildungsentgelte um 90 Euro
  • Laufzeit 12 Monate

Beamtinnen und Beamte in Sachsen-Anhalt dürfen nicht vom Tarifergebnis abgekoppelt werden! Deshalb:

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Landesweiter Warnstreik am 14. Februar

Hier geht es zum Warnstreikaufruf.

Vor der dritten Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 16./17. Februar in Potsdam wollen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes Sachsen-Anhalts nochmals nachdrücklich ihre Kampfbereitschaft demonstrieren. Deshalb sind alle Beschäftigten des Landes für nächsten Dienstag, den 14. Februar 2017, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Für diesen Tag muss auch mit Unterrichtsausfällen gerechnet werden.

Die Verhandlungen mit den Vertreter*innen der TdL hatten in den letzten beiden Runden kaum Annäherungen gebracht. Trotz weiter steigender Einnahmen zeigten sich die Länder nicht gewillt, ihre Beschäftigten an diesen Mehreinnahmen in gebührender Weise teilhaben zu lassen. „In Anbetracht der Notlage, in der sich gerade viele Schulen befinden und die zum allergrößten Teil durch zusätzliche und aufreibende Arbeit der Lehrkräfte vor Ort aufgefangen wird,

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Entscheidende Fragen nicht beantwortet

Einen Tag vor der Zeugnisübergabe an die fast 192.000 Schülerinnen und Schüler hat Bildungsminister Marco Tullner in einer Regierungserklärung dargestellt, wie er den Unterricht in den nächsten Jahren sichern will. Die angedachten Maßnahmen sind kaum belastbar, einige sogar kontraproduktiv. Vieles bleibt im Unklaren. Aus Sicht der GEW sind konkrete Einstellungszahlen über die nächsten Jahre der entscheidende Faktor für alle weiteren Planungen.

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Warnstreiks auch an Schulen und Hochschulen wahrscheinlich

Heute ist auch die zweite Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Arbeitgeberseite hat kein akzeptables Angebot vorgelegt. Bis zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde am 16./17. Februar muss deshalb auch in Sachsen-Anhalt mit Warnstreiks gerechnet werden.
Die Verhandlungen werden für die Beschäftigten an Schulen, Hochschulen, der Polizei und anderer Landesbehörden geführt; die Gewerkschaften streben Entgelterhöhungen mit einem Gesamtvolumen von sechs Prozent an.

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Beschäftigte demonstrieren für Rettung der SKV Kita gGmbH

Vor einer möglichen Entscheidung des Stadtrates zur Insolvenz der SKV Kita gGmbH Halle, des zweitgrößten Trägers von Kindertagesstätten der Saalestadt, haben die Beschäftigten und die Gewerkschaften GEW und ver.di zu einer Kundgebung am 25. Januar 2017, um 13:00 Uhr, vor dem Stadthaus aufgerufen. Die Beschäftigten und auch Elternvertreter wollen dort für den Erhalt des Trägers demonstrieren.

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