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GEW hält Aussagen zu Einstellung von Lehrkräften für Etikettenschwindel

Die Landesregierung hat am Dienstag beschlossen, 80 Einstellungen von Lehrkräften aus 2018 vorzuziehen und schon im Jahr 2017 vorzunehmen.

„Dies bezeichnet die Koalition als erfolgreiche und seriöse Haushaltspolitik. Die GEW bezeichnet dies als Etikettenschwindel. Die Öffentlichkeit soll offenbar weiterhin über die teilweise katastrophalen Verhältnisse an den Schulen in Sachsen-Anhalt getäuscht werden“, sagte die Vorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, Eva Gerth, am Rande der heutigen Landesvorstandssitzung im Magdeburg.

 

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Aufruf zur Kundgebung der Beamtinnen und Beamten

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
zurzeit laufen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Bundesländer. Die Gewerkschaften fordern unter anderem:

  • Entgelterhöhung im Gesamtvolumen von 6 Prozent
  • Erhöhung der Ausbildungsentgelte um 90 Euro
  • Laufzeit 12 Monate

Beamtinnen und Beamte in Sachsen-Anhalt dürfen nicht vom Tarifergebnis abgekoppelt werden! Deshalb:

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Landesweiter Warnstreik am 14. Februar

Hier geht es zum Warnstreikaufruf.

Vor der dritten Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 16./17. Februar in Potsdam wollen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes Sachsen-Anhalts nochmals nachdrücklich ihre Kampfbereitschaft demonstrieren. Deshalb sind alle Beschäftigten des Landes für nächsten Dienstag, den 14. Februar 2017, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Für diesen Tag muss auch mit Unterrichtsausfällen gerechnet werden.

Die Verhandlungen mit den Vertreter*innen der TdL hatten in den letzten beiden Runden kaum Annäherungen gebracht. Trotz weiter steigender Einnahmen zeigten sich die Länder nicht gewillt, ihre Beschäftigten an diesen Mehreinnahmen in gebührender Weise teilhaben zu lassen. „In Anbetracht der Notlage, in der sich gerade viele Schulen befinden und die zum allergrößten Teil durch zusätzliche und aufreibende Arbeit der Lehrkräfte vor Ort aufgefangen wird,

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Entscheidende Fragen nicht beantwortet

Einen Tag vor der Zeugnisübergabe an die fast 192.000 Schülerinnen und Schüler hat Bildungsminister Marco Tullner in einer Regierungserklärung dargestellt, wie er den Unterricht in den nächsten Jahren sichern will. Die angedachten Maßnahmen sind kaum belastbar, einige sogar kontraproduktiv. Vieles bleibt im Unklaren. Aus Sicht der GEW sind konkrete Einstellungszahlen über die nächsten Jahre der entscheidende Faktor für alle weiteren Planungen.

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Warnstreiks auch an Schulen und Hochschulen wahrscheinlich

Heute ist auch die zweite Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Arbeitgeberseite hat kein akzeptables Angebot vorgelegt. Bis zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde am 16./17. Februar muss deshalb auch in Sachsen-Anhalt mit Warnstreiks gerechnet werden.
Die Verhandlungen werden für die Beschäftigten an Schulen, Hochschulen, der Polizei und anderer Landesbehörden geführt; die Gewerkschaften streben Entgelterhöhungen mit einem Gesamtvolumen von sechs Prozent an.

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Beschäftigte demonstrieren für Rettung der SKV Kita gGmbH

Vor einer möglichen Entscheidung des Stadtrates zur Insolvenz der SKV Kita gGmbH Halle, des zweitgrößten Trägers von Kindertagesstätten der Saalestadt, haben die Beschäftigten und die Gewerkschaften GEW und ver.di zu einer Kundgebung am 25. Januar 2017, um 13:00 Uhr, vor dem Stadthaus aufgerufen. Die Beschäftigten und auch Elternvertreter wollen dort für den Erhalt des Trägers demonstrieren.

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Eltern tragen Kosten der Schulkonten

Girokonten der Schulen werden teurer

Die gegenwärtige Praxis der Sparkassen und Banken, die Kontoführungsgebühren zu erhöhen, hat unmittelbar Einfluss auf die Finanzen der Schulen in Sachsen-Anhalt. Nur wenige Schulen konnten kostenfreie bzw. kostengünstige Konditionen verhandeln, andere Schulen müssen für jede Kontobewegung seit 2017 Gebühren zahlen. Auch der Verwaltungsaufwand steigt. Einheitliche Regelungen gibt es nicht.

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Altersteilzeit: Änderung der Rechtssprechung möglich - sofort handeln!

Vor dem Bundesarbeitsgericht fand am 13.12.2016 eine Verhandlung wegen Altersteilzeit aufgrund des Altersteilzeittarifvertrages in Sachsen-Anhalt statt. 

Als Ergebnis dieser Verhandlung stellt das Bundesarbeitsgericht fest, dass die Revision gegen eine die Altersteilzeit ablehnende Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Sachsen-Anhalt erfolgreich ist. Bei dieser Entscheidung handelt es sich um ein Verfahren eines Beschäftigten aus einer Behörde des Geschäftsbereichs des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt.Wir wissen nicht, wie das Bundesarbeitsgericht seine Entscheidung begründen wird, da das Bundesarbeitsgericht die Entscheidung noch nicht begründet hat. Dies wird erst in einigen Wochen erfolgen.

Um jedoch nichts unversucht zu lassen, weisen wir unsere Mitglieder daraufhin,

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