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Veränderungen zu den Halbjahreszeugnissen zum Schuljahr 2020/21 geplant

Im ersten Schulhalbjahr haben Vertreter des Grundschulverbandes (Ralph Thielbeer), der GEW (Ingo Doßmann) und des LHPR (Dirk Schumeier und Sven Lewy) die Grundschulen des Landes zur Diskussion bezüglich neuer Wege bei der Erstellung der Halbjahreszeugnisse eingeladen. Zum bisher in Sachsen-Anhalt erstmaligen Verfahren der direkten Beteiligung am Entwicklungsprozess erhielten wir von 140 Schulen Rückmeldungen mit insgesamt 250 Zuarbeiten. Die Mehrheit sprach sich dafür aus Halbjahreszeugnisse abzuschaffen. Über die verschiedenen Möglichkeiten gingen die Meinungen indes auseinander. 

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Volksbegehren nach Lockdown wieder aktiv

Durch die enormen gesellschaftlichen Einschränkungen der letzten Monate hat auch das Bündnis "Den Mangel beenden - Unseren Kindern Zukunft geben!" viel Zeit verloren. Klar ist, dass der Zeitraum der Unterschriftensammlung für das Volksbegehren verlängert werden muss. Es bleibt aber strittig, wieviele zusätzliche Tage gerechtfertigt sind. Die Landesreigierung gewährte lediglich 42 Tage, das Bündnis will mit einer Klage eine deutlich längere Frist erreichten. Zugleich werden aus dem Bildungsministerium Pläne bekannt, den Unterricht an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen im nächsten Schuljahr weiter zu kürzen. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig ein Erfolg des Volksbegehrens wäre.

Die beiden ausführlichen Meldungen des Bündnisses haben wir hier verlinkt:

Landesregierung gibt nur 42 Tage mehr Zeit

Klage gegen zu kurze Fristverlängerung, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen drohen weitere Kürzungen

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GEW initiiert gerichtliche Überprüfung der vollständigen Schulöffnung

Ab 8. Juni soll nach den Vorstellungen der Landesregierung an den meisten Grundschulen in Sachsen-Anhalt wieder normaler Unterricht für alle stattfinden. Aufgrund einer weiten Öffnungsklausel der 6. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung wurde durch das Bildungsministerium für die Schulen im Vorfeld per Erlass eigens die sonst generell gültige Abstandspflicht außer Kraft gesetzt. Die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens lässt die GEW Sachsen-Anhalt mittels einer Normenkontrollklage überprüfen. 

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Phishing-Mails mit personalisiertem "GEW-Hintergrund"

Es war fast nur eine Frage der Zeit, wann es uns "erwischt". Bei z. B. Paypal und Sparkassen, bei Firmen und Vereinen werden von Kriminellen persönliche Informationen gesucht, um mit einer Mail, die verblüffend echt aussieht, an weitere Informationen zu kommen.  Derzeit gibt es Mails, die angeblich von der GEW kommen und fast alle eine solche oder ähnliche Aufforderung beinhalten:

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"Risikogruppen" in Kitas und Horten

Arbeitsrechtliche Aspekte des Schutzes von Beschäftigten mit erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Im Zusammenhang mit der Beendigung von Notbetreuungsregelungen in den Tageseinrichtungen und Horten im Rahmen der Corona-Pandemie wird verstärkt nachgefragt, wie mit Personen mit einem höheren Risiko zu verfahren ist und welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben.

Grundsätzlich ist zunächst darauf hinzuweisen, dass es keine pauschale Bewertung von Risikopersonen gibt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in seinen „Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf“ beschrieben, unter welchen Voraussetzungen von einer erhöhten Gefahr auszugehen ist.

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