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Brisantes Gutachten: Lehrkräfte haben Anspruch auf Dienstrechner

Vorbadruck aus der EuW 01/2019

Nun liegt es auf dem Tisch: Das Gutachten, das eindeutig aussagt, Lehrkräfte sind nicht für die Kosten der Digitalisierung der Schule zuständig. Oder anders: Lehrkräfte müssen ihre privaten Rechner nicht dienstlich nutzen.

Das Gutachten ist schon deshalb brisant, weil es nicht irgendwer erstellt hat, sondern im Auftrag des Parlamentarischen Beratungs- und Gutachterdienstes des Landtags Nordrhein-Westfalen entstanden ist. Es ist ein amtliches Dokument des Landtages. Es stützt unsere schon seit langem bestehende Rechtsauffassung vollinhaltlich, bezieht sich allerdings auf die aktuelle Rechtslage im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nachfolgend soll die Rechtslage in Sachsen-Anhalt unter Berücksichtigung des Gutachtens aus Nordrhein-Westfalen dargestellt werden.

(Dies ist ein GEW-Plus-Beitrag. Das Weiterlesen ist nur für eingeloggte GEW-Mitglieder möglich.)

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Umfrage zum Vorbereitungsdienst

Liebe Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, liebe Haupt- und Fachseminarleiter*innen und liebe Mentor*innen an den Schulen,

parallel zum Land führen der Grundschulverband und die GEW eine (unabhängige) Umfrage in allen Schulformen durch, wie sich der Vorbereitungsdienst seit der Reform 2017 verändert hat. Es wäre wünschenswert, wenn möglichst viele LiVs, HSL/FSL und Mentor*innen des Landes daran teilnehmen, um aussagefähige Ergebnisse zu erzielen. Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil und beantworten Sie die Fragen, die zu Ihrem Berufsstatus gehören. Die Antwort dauert - je nach Ausführlichkeit der Freitextantwort - 5-15 Minuten. Die anderen Abschnitte können einfach durch „weiter“-klicken übersprungen werden.

Am Ende „senden“ drücken nicht vergessen. :-)

Bitte leiten Sie die Umfrage auch an andere Beteiligte weiter. Wir wollen mit einer kraftvollen Antwort die Interessen der Lehrer*innenbildung im Land stärken. Die Umfrage erfolgt anonym und läuft bist zum 6. Januar 2019.

Hier geht es zur Umfrage

Danke für Ihre Teilnahme

Die Arbeitsgruppe „Umfrage“ von Grundschulverband und GEW

Hinweis: Die Erfassung, Verarbeitung und Speicherung der Daten erfolgt nicht durch die GEW Sachsen-Anhalt. 

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Multiprofessionelle Arbeit an den Schulen in Sachsen-Anhalt

Im Rahmen einer Anhörung hat der Bildungsausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt über ein von der Landesregierung vorgelegtes „Konzept zur Entwicklung der Multiprofessionalität an Schulen in Sachsen-Anhalt“ diskutiert. Dabei ging es auch darum, wie und unter welchen Voraussetzungen das durch den Europäischen Sozialfond finanzierte Projekt zur Schulsozialarbeit „Schulerfolg sichern“ über das Jahr 2020 hinaus fortgesetzt werden kann.

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Neues Aktionsbündnis in Sachsen-Anhalt gegründet: Schulsozialarbeit dauerhaft verankern!

(EuW) Schulsozialarbeit als Bindeglied zwischen Jugendhilfe, Schule und Elternschaft verbessert das Gesamtsystem von Bildung, Erziehung und Betreuung und stärkt die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen vor Ort. Die etwa 400 Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort die Schulsozialarbeit absichern oder in den regionalen Netzwerkstellen mitarbeiten, sind seit vielen Jahren aus dem schulischen Leben nicht mehr wegzudenken. Mit dem Auslaufen der ESF-Mittel droht diesen Stellen spätestens Mitte 2020 das Aus. Viele Projekte und Angebote für die Schulkinder und Eltern sind damit gefährdet.

 

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Halbjahreszeugnisse in der Schuleingangsphase abschaffen!

Die Diskussion um die Abschaffung der Halbjahreszeugnisse kann nicht losgelöst von der stetigen Zunahme der Arbeitsbelastung an Grundschulen betrachtet werden. Diese Belastung wird durch die Zunahme von Langzeiterkrankungen (siehe dazu Bericht der BARMER) deutlich.

Die in Grundschulen mit viel Aufwand eingeführte neue Praxis der Dokumentation von Schülerleistungen führt dazu, dass neben der langjährigen Praxis der Bewertung jetzt auch viel mehr Prozesse der Lernbegleitung in den Fokus rücken. Die Steuerungsfunktion der Leistungsbewertung spiegelt sich darin wider, dass Eltern und Lehrkräfte Entscheidungen über Maßnahmen der individuellen Förderung und der individuellen Anpassung von Leistungsanforderungen zur Vorbereitung von Versetzungs- oder Übergangsentscheidungen treffen. 

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Land will geleistete Arbeit von Lehrkräften nur unter Wert bezahlen

Das Bildungsministerium hat vor wenigen Tagen den Lehrkräften in Sachsen-Anhalt angeboten, einen Teil der Überstunden weit unter Wert abzukaufen. Die Lehrkräfte sollen im Gegenzug dafür auf den ihnen zustehenden Freizeitausgleich verzichten. Dieses Angebot verdeutlicht zum einen die enorme Not bei der Unterrichtsversorgung des Landes, zum anderen wird deutlich, was von der immer wieder behaupteten hohen Wertschätzung des Bildungsministers von der Arbeit der Lehrkräfte zu halten ist: Nichts.

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