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Meet-Up für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst

Vorbereitungsdienst unter Corona

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
durch die Corona-Krise und dem notwendigen Social Distancing hat sich für alle vieles geändert. Auch dein Vorbereitungsdienst gestaltet sich anders als geplant und stellt dich vor viele neue Herausforderungen. Eine Rückkehr in die Normalität ist zur Zeit nicht abzusehen. Persönliche Kontakte zum Erfahrungsautausch, zur Bewältigung von Problemen oder einfach mal zum Quatschen fehlen, oft sieht man sich mit seinem Problem alleine. In dieser schwierigen Situation laden wir dich recht herzlich zu einem virtuellen

Meet-Up zum Thema „Vorbereitungsdienst unter Corona“ am 04. Mai 2021 ab 16.00 Uhr

in unseren Zoom-Konferenzraum ein.

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GEW kritisiert Verschärfungen an Sekundarschulen als unpädagogisch und ungerecht (mit Synopse alt/neu)

Die seit einigen Tagen öffentlich diskutierten Verschärfungen der Versetzungsverordnung für die Sekundarschulen in Sachsen-Anhalt werden auch von der GEW abgelehnt. Die betroffenen Schulformen sind seit Jahren personell massiv unterversorgt, zudem werden die Stundentafeln dort immer weiter gekürzt. Mitten in der Pandemie die jetzt geplanten Änderungen in Gang zu setzen, zeugt von wenig pädagogischem und sozialem Fingerspitzengefühl.

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Solidarität mit Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

Wir stehen gemeinsam für ein weltoffenes und inklusives Bildungssystem!
Wir wehren uns gegen jede Form von Rassismus, Anfeindung und Hetze!

Solidaritätsbekundung der GEW-Landesverbände Berlin und Sachsen-Anhalt

Seit einiger Zeit sieht sich Prof. Dr. Maureen Maisha Auma rassistischen und menschenverachtenden Anfeindungen ausgesetzt. Auslöser waren ihre Aussagen in einem Interview, dass die Hochschulen in der Bundesrepublik nach ihrem Eindruck immer noch nicht die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln und zumindest tagsüber weitgehend homogene „weiße“ Institutionen sind.
Prof. Dr. Auma lehrt und forscht an Hochschulen in Berlin und Sachsen-Anhalt, deshalb solidarisieren wir uns als Landesverbände der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hiermit ausdrücklich mit unserer Kollegin. Ihre Positionierungen zur mangelnden Diversität an unseren Hochschulen nehmen wir ernst und teilen sie. Wir wollen auch in Zukunft gemeinsam mit vielen anderen Akteur*innen für ein weltoffenes und inklusives Bildungssystem streiten und werben. Rassismus, Anfeindungen und Hetze haben in unseren Bildungseinrichtungen keinen Platz.
Wissenschafts- und Meinungsfreiheit sind hohe Güter einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft. Das Bildungssystem trägt für ihre Entwicklung eine ebenso hohe Verantwortung. Wir müssen und wollen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die Vielfalt unserer Gesellschaft in allen Bildungsbereichen repräsentiert wird.

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Politisches Forum vor der Landtagswahl

GEW diskutiert Zukunft der Lehrer*innenausbildung in Sachsen-Anhalt

An den Schulen in Sachsen-Anhalt fehlen hunderte – nach Ansicht der GEW sogar tausende – Lehrkräfte, für den Schul- und Vorbereitungsdienst fehlen die Bewerber*innen, an den Universitäten fehlen die personellen, sächlichen und räumlichen Ressourcen für eine ausreichende Lehrer*innenausbildung. Und dem Land fehlt scheinbar immer noch ein schlüssiges Konzept, wie es diesen Missständen in Zukunft begegnen will.

Im Vorfeld der Landtagswahl im Juni hat die GEW Sachsen-Anhalt ein Papier mit quantitativen und qualitativen Reformvorschlägen für die Lehrer*innenausbildung bis 2026 ausgearbeitet. In einem Online-Forum wird die GEW-Hochschulgruppe Halle die dort formulierten Handlungsempfehlungen gemeinsam mit den Universitäten Halle und Magdeburg am 3. Mai 2021 von 13 bis 15 Uhr den Spitzenkandidat*innen von Parteien vorstellen und ihre jeweilige Meinung dazu einholen. Das Forum wird unter https://www.youtube.com/UniHalleMLU live übertragen.

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Teststrategie an Schulen

Eva Gerth, die Landesvorsitzende der GEW Sachsen-Anhalt, hat sich mit einem öffentlichen Brief an Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner gewandt, um die Position der GEW zur derzeitigen Teststrategie zu äußern. So lautet der Brief an das Bildungsministerium:

Sehr geehrter Herr Minister Tullner,

die GEW begrüßt ausdrücklich, dass Schüler*innen mit Schnelltests getestet werden. Dies erhöht ohne Zweifel die Sicherheit aller Betroffenen im Schulbetrieb. Bei der Umsetzung dieser Teststrategie gibt es allerdings noch viele Schwierigkeiten, die vor Ort die Akzeptanz der Testmaßnahmen ausbremsen und das pädagogische Personal gegenüber Eltern in Erklärungsnöte bringen bzw. stärker belasten könnten.

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